B-Sides Festival
15.– 17. Juni
Zweitausendjetzt1
B-Sides

2005 wurde der Verein B-Sides3 gegründet, um aussergewöhnliches Kunst- und Kulturschaffen zu unterstützen, zu fördern und zu vermitteln. Wieso der Name B-Sides? Weil die B-Sides einer Single meist die spannendere und unkommerziellere Komposition bietet.

Die Musik war auch die erste Liebe des B-Sides. Daraus entstand das B-Sides Festival, das seit 2006 auf dem Sonnenberg in Kriens mutige und aussergewöhnliche Musik vieler Stilrichtungen präsentiert. Als Veranstalter ist B-Sides zudem in diversen Luzerner Kulturhäusern aktiv.

Der Verein B-Sides agiert nachhaltig und will sich und sein Publikum stets von Neuem herausfordern. Dabei interessiert sich B-Sides auch für Kunstformen abseits der Musik. Für seine Projekte kann der Verein auf ein grosses Netzwerk an Verbündeten zurückgreifen, die sich mit Talent und schöpferischem Geist eingeben.

 

Festival

Sonnenberg
Kriens / Luzern
Anreise / Karte

 

Kontakt

Verein B-Sides
Postfach 7065
6000 Luzern 7
contact@b-sides.ch

 

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Der Freiluftanlass B-Sides Festival feiert 2017 seine 12. Austragung. Zog er im ersten Jahr 800 Leute über zwei Tage an, waren es ab 2015 über drei Tage 4500. Geboten wird am Festival Musik jeglicher Couleur und abseits des Mainstreams. Das Gelände ist überschaubar, ideenvoll dekoriert und sponsorenfrei. Dank einer aufwändig betriebenen Küche kann am B-Sides so gut gegessen werden wie wohl an keinem anderen Openair in der Schweiz.

Unterstütze uns und werde ein B-Sides Lover!

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With this years festival subject matter «Zweitausendjetzt» (twothousendnow), B-Sides has initiated a longterm platform for important macrosocial projects, such as «The Art of a Culture of Hope»

Medienmitteilung

zentral+

Interview: Radio 3FACH

 

 Mit dem Überthema «Zweitausendjetzt» iniziert das B-Sides eine längerfristige Plattform für wichtige gesamtgesellschaftliche Themen, bei welcher bedeutungsvolle kulturelle Projekte, wie «The Art of A Culture of Hope» Gehör geschaffen werden soll.
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«Hope just means another world might be possible, not promised, not guaranteed.
Hope calls for action; action is impossible without hope.» – Rebecca Solnit

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The B-Sides festival was initiated over 11 years ago to support and foster extraordinary music and other arts. Over the past few years the B-Sides has also grown to an important platform for societal themes. We want our audience not only to experience beautiful music during our festival but also want to confront them with significant topics that concern our world, culture, and our future.

With this year’s projects The art of a culture of hope (founded by the Swiss and English artists Jessica Huber and James Leadbitter) we want to communicate a matter of the heart, and confront our surrounding with two of the most essential and powerful emotions «Hope» and «Fear». The idea is to build all of the festival departments based on this concept, and together build new spaces for potential.

2005 wurde der Verein B-Sides gegründet, um aussergewöhnliches Kunst- und Kulturschaffen zu unterstützen, zu fördern und zu vermitteln. In den letzten Jahren wuchs das Festival auch zu einer Plattform für wichtige gesamtgesellschaftliche Themen an. Wir wollen unsere Besucher nicht nur mit wundervollen Musik beschallen, sondern auch mit ausgesuchten Themen konfrontieren, welche unsere Welt, Kultur und Zukunft bewegen.

Dieses Jahr begleitet das Festival das Projekt «The art of a culture of hope» der Zürcher Performancekünstlerin Jessica Huber und dem britischen Performer James Leadbitter. Damit wollen wir unsere Umgebung auf die beiden wichtigen Emotionen Hoffnung und Furcht sensibilisieren. All unsere Festival-Ressorts werden sich dem Thema annehmen. Zusammen möchten wir einen neuen Raum für Potenzial schaffen.